Bestellt aber nicht abgeholt

 

Das Foto zeigt Babys, die von Leihmüttern in der Ukraine ausgetragen wurden und während des Lockdowns von ihren «Eltern» nicht abgeholt werden konnten, und in einem Hotel in Kiew betreut werden.

Leihmutterschaft ist oft der letzte und einzige Weg, um sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Leihmutterschaft ist in der Schweiz verboten, deshalb weichen Paare oft in die USA oder eben in die Ukraine aus. Jedoch zu welchem Preis?

❓ Was bedeutet das für alle Beteiligten?

❓ Wie geht es den Frauen, die die Kinder austragen und sie danach abgeben, was macht das mit ihrer Seele und ihrem Körper?

❓ Was sind die Langzeitfolgen?

❓ Wer ist für sie da, wenn sie danach Beschwerden haben, körperlich und oder seelisch?

 

Und was bedeutet es für die Kinder?

 

Was macht das mit einem Kind, das erfährt, dass es entstanden ist aus einer Eizelle von einer Spenderin, dem Samen seines Vaters und von einer Leihmutter in den USA oder in der Ukraine ausgetragen wurde. Wir wissen es nicht! Es geht um viel mehr als um Kinderwunsch und die Frage ist, kommen die Leihmütter, die Eltern und die Kinder damit klar in 5, 10 und in 20 Jahren?

Auch die rechtliche Lage ist extrem komplex und belastend. Will man diesen Weg wirklich gehen? Ist ein Leben ohne Kinder so so unvorstellbar, dass wir alles dafür tun um Kinder zu haben?  Die Strategie, wo ein Wille da ein Weg, verhilft vielen Paaren zu einem Kind. Aber zu welchem Preis, abgesehen vom Finanziellen?

Wir wissen es (noch) nicht!

Bildquelle: NZZ am Sonntag vom 28. Juni 2020

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